vorlage Disposition
Bitte nutzen Sie die folgende Vorlage zur Erstellung Ihrer Disposition und beachten Sie außerdem die Vorgaben in den entsprechenden Richtlinien der FH des BFI Wien, Hochschule für Wirtschaft, Management und Finance.
Tipp: Erstellen Sie am besten eine Kopie dieser Datei, um jederzeit ein unbearbeitetes Original zur Verfügung zu haben. Eine weitere Kopie speichern Sie als Arbeitsdokument.
Um eine Disposition mit dieser Vorlage zu gestalten, entfernen Sie dieses Deckblatt (indem sie den gesamten Inhalt inkl. Abschnittswechsel markieren und entfernen) und ersetzen bzw. löschen Sie im Arbeitsdokument alle Erläuterungen, Beispieltexte, Hinweistexte (rot) und Abbildungen. Achten Sie dabei auf die Beibehaltung der Abschnittsumbrüche (wichtig für die korrekte Seitennummerierung) und die Nutzung der Formatvorlagen.
Tipp: Um
unsichtbare Steuerzeichen und damit die Abschnittswechsel sichtbar zu machen,
drücken Sie die Tastenkombination STRG+SHIFT+PLUS oder klicken Sie auf dieses
Zeichen:
Inhaltsverzeichnis
1 Themenstellung und Relevanz der Themenstellung
2 Formulierung der Forschungsfrage
4 Vorläufige Gliederung/Aufbau der Arbeit
5 Vorläufiges Literaturverzeichnis
6 Zeitplan für die Fertigstellung der Bachelorarbeit (milestones)
Tipps zur Formatierung:
Beim Verfassen der Disposition können die gespeicherten Formatvorlagen genutzt werden: für den Fließtext verwenden Sie bitte die Formatvorlage „00 FH-Fließtext“ (Roboto, 12pt, Blocksatz, 1,5 Zeilenabstand). Vermeiden Sie vor und nach einem Absatz Leerzeilen – diese sind bereits in der Formatvorlage miteinberechnet.
Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext.
Erläuterung zur verwendeten Methode oder Methoden in der Arbeit und der Anwendung dieser (z.B. Literaturarbeit, Literaturrecherche, Fragebogenerhebung, Dokumentenanalyse, Interviews, Fallstudienmethode, etc.).
Achten Sie auf eine korrekte Anwendung der Zitiervorgaben: Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Vorgaben des Studienganges.
Zwei Gliederungsebenen, inkl. geschätzter Seitenumfang je Hauptkapitel
Exemplarische Vorlage – Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang die Vorgaben des Studienganges:
Haslehner, F. / Wala, T. / Springler, E. (2014): Bachelor- und Masterarbeiten an Fachhochschulen. Eine Kurzanleitung zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, 2. Aufl., Wien: LexisNexis
Hauger, G. (2015): Tourismusmobilität in den Alpen, in: Egger, R. / Luger, K. (Hrsg.): Tourismus und mobile Freizeit. Lebensformen, Trends, Herausforderungen, Norderstedt: Books on Demand
Nachbagauer, A. (2016): Jenseits der Normalarbeit. Prolegomenon zur atypischen Arbeit aus soziologischer Sicht, in: Pacic, H. (Hrsg.): Atypische Beschäftigung. Rechtsfragen jenseits der Normalarbeit, Wien: Verlag Österreich, S. 1–36
vorlage Bachelorarbeit
Bitte nutzen Sie die folgende Vorlage zur Erstellung Ihrer Abschlussarbeit und beachten Sie außerdem die Vorgaben in den entsprechenden Richtlinien der FH des BFI Wien, Hochschule für Wirtschaft, Management und Finance.
Das folgende Dokument enthält:
- Deckblatt
- Inhaltsverzeichnis
- Weitere Verzeichnisse (optional)
- Kapitel mit Hinweisen und Beispielen zur Formatierung der Arbeit
- Anhang (Vorlage zur Kennzeichnung und Dokumentation der Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI))
Tipp: Erstellen Sie am besten eine Kopie dieser Datei, um jederzeit ein unbearbeitetes Original zur Verfügung zu haben. Eine weitere Kopie speichern Sie als Arbeitsdokument.
Um eine Abschlussarbeit mit dieser Vorlage zu gestalten, entfernen Sie dieses Deckblatt (indem sie den gesamten Inhalt inkl. Abschnittswechsel markieren und entfernen) und ersetzen bzw. löschen Sie im Arbeitsdokument alle Erläuterungen, Beispieltexte, Hinweistexte (rot) und Abbildungen. Achten Sie dabei auf die Beibehaltung der Abschnittsumbrüche (wichtig für die korrekte Seitennummerierung) und die Nutzung der Formatvorlagen (siehe Kapitel 2).
Tipp: Um
unsichtbare Steuerzeichen und damit die Abschnittswechsel sichtbar zu machen,
drücken Sie die Tastenkombination STRG+SHIFT+PLUS oder klicken Sie auf dieses
Zeichen:

Fachhochschul-Studiengang inkl. Kennzahl des Fachhochschul-Studienganges:
Bachelorarbeit
Zur Erlangung des akademischen Grades:
Bachelor of Arts in Business (BA)
Fachbereich: Fachbereich eintragen
Eingereicht von: Vorname Nachname
Erhalter: Fachhochschule des BFI Wien GmbH
Wohlmutstraße 22
1020 Wien
Wien, TT.MM.YYYY
|
|
|
|
Inhaltsverzeichnis
2.3.2 Abbildungen und Tabellen
Anhangverzeichnis[1]
Nr. Bezeichnung Seite
Abbildungsverzeichnis[2]
Nr. Bezeichnung Seite
Abbildung 1: Formatvorlagenkatalog
Abbildung 2: Beschriftung einfügen
Abbildung 3: Beschriftung einstellen
Tabellenverzeichnis[3]
Nr. Bezeichnung Seite
Tabelle 1: Übersicht der zu verwendenden Formatvorlagen
Abkürzungsverzeichnis[4]
BSC Balanced Score Card
CSR Corporate Social Responsibility
FH-Stg. Fachhochschulstudiengang
MA Master of Arts in Business
POS Point of Sale
Abstract
(in Englisch)
Achtung: Auf diesen Absatz folgt ein Abschnittswechsel, der nicht gelöscht werden sollte. Er macht den Wechsel von römischen zu arabischen Seitenzahlen möglich.
![]()
Um unsichtbare Steuerzeichen und damit den Abschnittswechsel sichtbar zu machen, drücken Sie die Tastenkombination STRG+SHIFT+PLUS oder klicken Sie auf dieses Zeichen:

Achten Sie bei der Verwendung dieser Dokumentenvorlage auf die Erhaltung der gesetzten Abschnittsumbrüche (wichtig für die korrekte Seitennummerierung) und die Nutzung der Formatvorlagen.
Für eine einheitliche Formatierung und die korrekte Übernahme von Überschriften in die Verzeichnisse, ist die Verwendung von Formatvorlagen essenziell.
Die wichtigsten Vorlagen für die Gestaltung Ihrer Abschlussarbeit sind im Formatvorlagenkatalog enthalten und mit „00 FH-…“ beschriftet.

Abbildung 1: Formatvorlagenkatalog
Hier finden Sie eine Liste der Formatvorlagen:
|
Name der Formatvorlage |
Verwendung |
|
00-FH-Aufzählung |
Wenn Aufzählungszeichen benötigt werden |
|
00-FH-Blockqoute |
Bei direkten Zitaten über mehr als 3 Zeilen |
|
00-FH-Fließtext |
Für den normalen Text (Roboto, 12pt, Blocksatz, 1,5 Zeilenabstand) |
|
00-FH-ohne Abstand |
Für Text ohne Abstand davor und danach |
|
00-FH-Sonderüberschrift |
Für Überschriften, die nicht im Inhaltsverzeichnis aufscheinen sollen und zentriert formatiert sind |
|
00-FH-Überschrift Anhang |
Für Überschriften, die im Anhangsverzeichnis aufscheinen sollen |
|
Beschriftung |
Automatisch beim Einfügen von Beschriftungen (Abbildungen, Tabellen, …) |
|
Überschrift 1 |
Überschriften erster Ebene |
|
Überschrift 2 |
Überschriften zweiter Ebene |
|
Überschrift 3 |
Überschriften dritter Ebene |
|
Überschrift 4 |
Überschriften vierter Ebene |
|
Fußnotentext |
Automatisch beim Setzen einer Fußnote |
|
Fußnotenzeichen |
Automatisch beim Setzen einer Fußnote |
Tabelle 1: Übersicht der zu verwendenden Formatvorlagen
Für den Fließtext verwenden Sie bitte die Formatvorlage „00 FH-Fließtext“ (Roboto, 12pt, Blocksatz, 1,5 Zeilenabstand). Vermeiden Sie vor und nach einem Absatz Leerzeilen – diese sind bereits in der Formatvorlage miteinberechnet.
Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext.
Hinweise zur Gestaltung der Überschriften und Ebenen:
– Beginnen Sie Ihre Arbeit mit dem Kapitel „1 Einleitung.
– Nutzen Sie für die Gliederung der Kapitel und Unterkapitel die Formatvorlagen „Überschrift 1“ bis „Überschrift 5“.
Achtung: Nur durch die Verwendung der Formatvorlagen, werden die Überschriften automatisch in das Inhaltsverzeichnis übernommen!
– Schließen Sie Ihre Arbeit mit einem Kapitel mit dem Titel „Conclusio“.
Tipp: Setzen Sie im Tab „Ansicht“ bei „Anzeigen“ ein Häkchen bei „Navigationsbereich“. Dadurch wird links am Bildschirm die Gliederung des Dokumentes dargestellt und Sie können schnell zu den einzelnen Kapiteln wechseln. Besonders in langen Dokumenten kann das sehr hilfreich sein.
In der Fußnote finden Sie einen generellen Hinweis zu Fußnoten.[6]
Um eine Abbildung oder Tabelle zu beschriften und damit die automatische Übertragung in das Abbildungs-/Tabellenverzeichnis zu ermöglichen, gehen Sie im Menüpunkt „Referenzen“, unter „Beschriftungen“ auf „Beschriftung einfügen“:

Abbildung 2: Beschriftung einfügen
Die Beschriftung und Nummerierung erfolgen automatisch[7]. Wählen Sie im Drop-Down-Feld „Bezeichnung“ aus, ob es sich um eine Abbildung, Tabelle o.ä. handelt bzw. legen Sie nach Bedarf eine neue Bezeichnung an:

Abbildung 3: Beschriftung einstellen
Für die Beschriftung wird automatisch die Formatvorlage „Beschriftung“ verwendet. In diesem Dokument ist dafür die Schriftart Roboto 10pt. voreingestellt. Die Formatvorlage sollte nicht geändert werden, damit die Übernahme ins Verzeichnis funktioniert.
|
Beispieltabelle |
|
|
|
|
Tabelle 2: Beispieltabelle
Bitte beachten Sie die Vorgaben des Studienganges.
Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext.
Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext. Beispieltext normaler Fließtext.
Nachbagauer, A., & Schirl-Böck, I. (2020). When risk management is not enough: Coping with the unexpected. In M. Philips (Hrsg.), The Practitioner’s Handbook of Project Performance: for Agile, Waterfall and Everything In Between (S. 47-62). Routledge.
Torino, G. C., Rivera, D. P., Capodilupo, C. M., Nadal, K. L., & Sue, D. W. (Eds.). (2019). Microaggression theory: Influence and implications. John Wiley & Sons.
https://doi.org/10.1002/9781119466642
|
Vorlage zur Kennzeichnung und Dokumentation der Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) |
|
|
Kennzeichnung des KI- Outputs bzw. der KI- Erzeugnisse |
Geben Sie an (z.B. durch Angabe des betreffenden Gliederungspunkts und/oder Seitenzahlen), bei welchen Teilen der Arbeit KI zur Unterstützung verwendet wurde. |
|
Verwendete KI- Anwendung(en) |
Geben Sie die Art (z.B. Textgenerator, Bildgenerator), den Namen und die Version der KI an, die Sie für die genannten Teile verwendet haben. |
|
Verwendungszweck |
Erläutern Sie, wofür Sie die KI-Anwendung verwendet haben (z.B. Literaturrecherche und -analyse, Datenanalyse, Überarbeitung oder Übersetzung von Text; Erstellung von Abbildungen). |
|
Dokumentation der Generierung des KI- Outputs |
Legen Sie Ihrer Abschlussarbeit alle Daten sowie alle Prompts (d.h. welche Eingaben gemacht wurden) sowie sämtliche mithilfe von KI generierten Ergebnisse (i.e. der gesamte Austausch mit der verwendeten KI) als separaten Anhang zu dieser Erklärung bei. |
|
Datum bzw. Zeitraum der Erstellung |
Geben Sie das Datum bzw. den Zeitraum an, in dem der KI-generierte Inhalt erstellt wurde. |
|
Ethische Kriterien & GWP |
Erklären Sie, dass Sie bei der Erstellung des mithilfe von KI erstellten Outputs die ethischen und wissenschaftlichen Richtlinien der FH sowie gesetzliche Vorschriften eingehalten haben. |
Anlage B: Beispiel
Hier kann beispielsweise ein Interviewleitfaden eingefügt werden.
Hier kann beispielsweise ein Transkript eingefügt werden.
Beurteilungsprotokoll Bachelorseminar Bachelorarbeit 1 (PIT, Übergangsregelung für 2 BA Arbeiten)
|
Titel der Bachelorarbeit |
|
|||
|
Student:in |
|
Antritt Nr. |
|
|
|
Beurteiler:in |
|
|||
|
Studiengang |
|
|||
|
|
1. oder 2. Antritt |
3. Antritt |
|
|
Disposition |
|
Max.10 Punkte |
Nicht relevant |
|
Form der Bachelorarbeit (Beurteilung siehe unten) |
|
Max. 5 Punkte |
Max. 7 Punkte |
|
Inhalt und Struktur der Bachelorarbeit (Beurteilung siehe unten) |
|
Max. 55 Punkte |
Max. 73 Punkte |
|
Eigenständigkeit der Leistung |
|
Max. 20 Punkte |
Max. 20 Punkte |
|
Präsentation und Verteidigung |
|
Max. 10 Punkte |
Nicht relevant |
|
Gesamtpunkte |
|
>50,0 - 62,5 Punkte: Genügend >62,5 - 75,0 Punkte: Befriedigend >75,0 - 87,5 Punkte: Gut >87,5 - 100,0 Punkte: Sehr gut |
|
|
Note |
|
||
|
☐ Bachelorarbeit ist nicht approbierfähig. (K.O.-Kriterium, Beurteilung siehe unten) |
|||
|
Datum |
|
|
Unterschrift |
|
1. Beurteilung der Approbierfähigkeit der Bachelorarbeit
Nicht approbierfähig, wenn mindestens ein
K.O.-Kriterium zutrifft
Authentizität der Bachelorarbeit
|
☐ Die Authentizität der Arbeit konnte festgestellt werden. |
|
|
Falls ein K.O.-Kriterium zutrifft, bitte ankreuzen! |
Begründung für K.O. |
|
☐ Die Eigenständigkeit der wissenschaftlichen Leistung konnte durch die:den Studierende:n im Rahmen von Feedbackschleifen/persönlichen Gesprächen nicht plausibilisiert werden |
|
|
☐ Es finden sich Hinweise auf Fremdautor:innenschaft (inkl. undokumentierte Verwendung künstlicher Intelligenz). |
|
|
☐ Plagiatsprüfung wurde detailliert formal und inhaltlich durchgeführt. Es liegt ein Plagiat vor. |
|
|
☐ Es liegt ein sonstiger Verstoß gegen die gute wissenschaftliche Praxis vor (Richtlinie der ÖAWI). |
|
|
☐ Die verwendeten Quellen sind nicht zugänglich. |
|
|
☐ Es ist nicht klar erkennbar, welche Teile der Arbeit direkt oder indirekt übernommen wurden. |
|
Formale Aspekte
|
☐ Die Bachelorarbeit weist keine formalen Mängel auf. |
|
|
Falls ein K.O.-Kriterium zutrifft, bitte ankreuzen! |
Begründung für K.O. |
|
☐ Der Umfang entspricht nicht den Anforderungen. |
|
|
☐ Es fehlen erforderliche Bestandteile. |
|
|
☐ Grammatik, Rechtsschreibung, Schreibstil, Struktur und Darstellung entsprechen nicht den Minimalanforderungen einer wissenschaftlichen Arbeit. |
|
Ethische Aspekte
|
☐ Die Bachelorarbeit entspricht ethischen Vorgaben. |
|
|
Falls ein K.O.-Kriterium zutrifft, bitte ankreuzen! |
Begründung für K.O. |
|
☐ Die Aspekte des Datenschutzes und die Rechte Dritter sind nicht berücksichtigt. |
|
|
☐ Die Vorgaben der Leitlinie für geschlechter- und diversitätssensible Sprache und Bildverwendung wurden nicht eingehalten. |
|
2. Beurteilung der Form der Bachelorarbeit
Max. 5 Punkte, bei 3. Antritt max. 7 Punkte
Bei Punkteabzug jedenfalls begründen
|
Sprachgebrauch und Darstellung |
|
|
☐ Die orthografischen und syntaktischen Regeln in der gewählten Sprache sind eingehalten. |
|
|
☐ Aufbau, Gliederung, Layout, Visualisierung sind angemessen. |
|
|
☐ Abbildungen und Tabellen sind sinnvoll verwendet und im Text referenziert. |
|
|
Quellen, Zitation und Literaturverzeichnis |
|
|
☐ Die Arbeit baut in angemessener Weise auf wissenschaftlicher Primärliteratur auf. |
|
|
☐ Die relevanten Begriffe sind definiert und entweder mit einer Quelle belegt oder deutlich als Eigendefinition gekennzeichnet. |
|
|
☐ Die Auswahl der Quellen ist geeignet, die Argumentation der Arbeit in die aktuelle Diskussion einzubetten bzw. auf ihre Stichhaltigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen. |
|
|
☐ Die Zitierweise entspricht einer anerkannten Zitierrichtlinie und ist durchgängig verwendet. |
|
|
☐ Das Literaturverzeichnis ist vollständig und beinhaltet ausschließlich die im Text zitierten Quellen. |
|
3. Beurteilung von Inhalt und Struktur der Bachelorarbeit
Max. 55 Punkte, bei 3. Antritt max. 73 Punkte
Bei Punkteabzug jedenfalls begründen
|
Ziel und Fragestellung |
|
|
☐ Fragestellung und Ziel der Arbeit sind klar beschrieben. |
|
|
☐ Die Wahl der Fragestellung ist nachvollziehbar dargelegt. |
|
|
Relevanz und Innovationsgrad |
|
|
☐ Das Thema weist wissenschaftliche und/oder praktische Relevanz unter Vermeidung von Trivialitäten auf. |
|
|
☐ Das Thema weist einen einer Bachelorarbeit angemessenen Innovationsgrad auf |
|
|
Argumentation, „roter Faden“ |
|
|
☐ Die Argumente werden schlüssig und frei von Scheinargumenten und Redundanzen nach den Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens dargestellt.
|
|
|
Forschungsstand |
|
|
☐ Relevante theoretische Grundlagen sind prägnant und korrekt dargestellt. |
|
|
☐ Der aktuelle Stand der Forschung im Hinblick auf die Zielsetzung der Arbeit ist prägnant dargestellt. |
|
|
Interpretation der Ergebnisse, Conclusio & Ausblick |
|
|
☐ Im Hinblick auf das Ziel der Arbeit ist bekanntes und erarbeitetes Wissen zusammengeführt.
|
|
|
☐ Annahmen und Limitationen der Arbeit werden dargestellt. |
|
|
☐ Zielsetzung und Ergebnisse sind in einer Zusammenfassung prägnant formuliert und relevante Ableitungen und gegebenenfalls Handlungsempfehlungen dargestellt. |
|
|
☐ Die Fragestellung(en) wurde(n) beantwortet. Es wurde ein Ausblick auf weitere Forschung gegeben. |
|
|
Methodik, Darstellung & Auswertung der Ergebnisse |
|
|
☐ Die Methodik ist transparent dargestellt, deren Auswahl entsprechend begründet, kritisch reflektiert und korrekt entsprechend den Standards der Disziplin durchgeführt und geeignet, die Forschungsfrage zu beantworten. |
|
|
☐ Die logischen Schlüsse aus der Datenanalyse sind nachvollziehbar dargelegt. |
|
|
Erstellt: Breinbauer/Rosshap |
Ausschuss [Bezeichnung des Ausschusses oder der AG] |
|
Erhalterfreigabe/am: |
Schlattau, am 09.06.2025 |
|
Kollegiumsbeschluss/am: |
Kollegium, am 25.06.2025 |
|
Ersetzt die Version vom: |
01.09.2023 |
|
Tritt in Kraft am: |
01.09.2025 |
Diese Richtlinie gilt für alle Bachelorstudiengänge sowie Hochschullehrgänge mit Bachelorab-schluss nach § 9 FHG an der FH des BFI Wien. Für Studiengänge und Hochschullehrgänge, die in Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen durchgeführt werden, kann das Kollegium im Ein-vernehmen mit dem Erhalter abweichende Regelungen treffen.
1. Die Richtlinie tritt ab 01.09.2025 in Kraft. Ausgenommen von dieser Regelung sind Studie-rende, die am Tag des Inkrafttretens bereits ein Bachelorarbeitsthema vereinbart oder zu-gewiesen bekommen haben. In Fachhochschul-Bachelorstudiengängen ist bzw. sind im Rahmen von Lehrveranstaltungen (Bachelorseminar) eine oder mehrere Bachelorarbeiten abzufassen (vgl. § 3 Abs 2 Z 6 FHG). Die vorliegende Richtlinie normiert, sofern nicht anders angegeben, die Rahmenbedingungen für das Verfassen von einer oder zwei Bachelorarbei-ten während des Bachelorstudiums. Die damit verbundenen Vorgaben, sofern sie von der gegenständlichen Regelung abweichen (z.B. Fristenläufe, formale Anforderungen wie Text-länge, Beurteilungskriterien, Beurteilungsformular, Adaptierungen für die Bachelorprüfung, etc.) sind den Studierenden, den betroffenen Lektor:innen und der Kollegiumsleitung schrift-lich mitzuteilen und im Studiengang zu dokumentieren. Dies gilt auch für den Fall, dass bei zwei Bachelorarbeiten eine unterschiedliche Gewichtung vorgenommen wird (z.B. „kleinere“ und „größere“ Bachelorarbeiten in unterschiedlichen Semestern).
2. In der gegenständlichen Richtlinie für Bachelorarbeiten sind jene (Mindest-)Standards zu-sammengefasst, die für alle Studiengänge der FH des BFI Wien gelten. Darüber hinaus kann es studiengangsbezogene Regelungen geben, die den Spezifika der jeweiligen Bachelorstu-diengänge Rechnung tragen und im Einklang mit der gegenständlichen Richtlinie zu stehen haben.
3. Die Bachelorarbeit wird bzw. die Bachelorarbeiten werden im Rahmen von Lehrveranstal-tungen (z.B. Seminar, Projektseminar, Übung) verfasst. Die Zielsetzung der Bachelorar-beit/en besteht darin, dass die Studierenden zumindest aus einem der zur Verfügung ste-henden Fachbereiche des jeweiligen Studienganges je eine eigenständige schriftliche Ar-beit mit berufsfeldbezogenen und wissenschaftlichen Standards unter Heranziehung des während des Studiums akkumulierten Wissens herstellen und vorlegen.
Eine Bachelorarbeit beantwortet eine oder mehrere Forschungsfragen. Die schriftlichen Ausarbeitungen sind in Bezug auf wissenschaftliches Anspruchsniveau (Forschungsfrage, Hypothesenbildung, Materialbreite etc.) und Umfang hoch, jedenfalls aber weniger komplex als die einer Masterarbeit. Lehrbuchartige Themenabhandlungen, die zu sehr in die Breite, aber weniger in die Tiefe gehen, sind zu vermeiden.
4. Bachelorarbeiten sind grundsätzlich in deutscher oder englischer Sprache zu verfassen.
5. Die Anzahl der zu verfassenden BA Arbeiten (eine Arbeit oder zwei Arbeiten) ist im jeweili-gen Curriculum definiert.
6. Die Fragestellungen für die Bachelorarbeiten werden zwischen dem:der Student:in und dem:der Seminarleiter:in wenn möglich spätestens zu Beginn des Seminars vereinbart. Falls
von den Studierenden eigene Themenvorschläge eingebracht werden, können diese berück-sichtigt werden, wenn sie zum Rahmenthema des Seminars (im Einklang mit den For-schungsschwerpunkten der FH des BFI Wien bzw. des jeweiligen Studienganges) passen und der:die Seminarleiter:in der Bearbeitung des vorgeschlagenen Themas zustimmt.
7. Eine gemeinsame Bearbeitung eines Themas durch bis zu drei Studierende ist auf Antrag bei der Studiengangsleitung zulässig, wenn die Leistungen der einzelnen Studierenden ge-sondert beurteilbar sind und der Workload pro Student:in einer Einzelarbeit entspricht (§ 19 Abs 1 FHG).
8. Bei der Erstellung einer Bachelorarbeit in zwei Semestern sollte der Textteil (Einleitung, Hauptteil, Schluss) im Regelfall ca. 12.000-16.000 Wörter pro Verfasser:in umfassen. In Hin-blick auf abweichende Regelungen zum Umfang wird auf Pkt. 1 und 2 verwiesen.
9. In einer Bachelorarbeit sind die dem jeweiligen Fach bzw. die Spezifika des betreffenden Studienganges entsprechenden international anerkannten Zitiervorschriften anzuwenden. Weiters wird auf die aktuellen „Richtlinien zur Guten Wissenschaftlichen Praxis (GWP)“ der österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität (siehe Website der ÖAWI) verwie-sen, welche einzuhalten sind. Ebenso ist die „Leitlinie für geschlechter- und diversitäts-sensible Sprache und Bildverwendung – für Student:innen, Lektor:innen und Mitar-beiter:innen der FH des BFI Wien“ zu beachten.
10. In Hinblick auf die Disposition wird auf das entsprechende Template auf der E-Learning-Plattform verwiesen.
11. Die Inhalte der erstellten Bachelorarbeit/en sind von dem:der Verfasser:in im Rahmen des Seminars zu präsentieren. Die Präsentation der Bachelorarbeit dauert in der Regel 15 bis max. 20 Minuten. Im Anschluss an die Präsentation sind durch den:die Verfasser:in der Ba-chelorarbeit Fragen des:der Seminarleiters:in sowie der übrigen Seminarteilnehmer:innen zu beantworten („Verteidigung“ der Bachelorarbeit). In jenen Fällen, in denen der:die Stu-dierende keine positive bewertete Bachelorarbeit abgegeben hat, können bei Nebentermi-nen studiengangsspezifische Regelungen ein Entfallen der Präsentation und der Verteidi-gung der Arbeit im Rahmen einer Diskussion vorsehen. In diesen Fällen entscheidet die Stu-diengangsleitung über die Gewichtung der Seminarteile.
12. Die Bachelorarbeit/en werden auf der hausinternen E-Learning-Plattform als Worddoku-ment und (nicht gesperrte) PDF-Datei abgegeben. Unter Abgabe der Bachelorarbeit wird die approbierfähige Arbeit (keine Vorversion!) verstanden.
13. Die abgegebene Bachelorarbeit ist anschließend einem routinemäßigen elektronischen Plagiatscheck zu unterziehen. Dieser wird von dem:der Seminarleiter:in durchgeführt. Ar-beiten, bei denen der Verdacht besteht, dass diese gesamt oder in Teilen mit Hilfe von KI erstellt, aber nicht den KI-Richtlinien entsprechend gekennzeichnet wurden, müssen einer Überprüfung auf Eigenständigkeit unterzogen werden. Über die elektronische Prüfung hin-aus muss der:die Betreuer:in eine inhaltliche Plagiatsprüfung durchführen. Im Falle eines begründeten Plagiats ist die Bachelorarbeit für ungültig zu erklären, es gelten daher die
Regeln für negativ beurteilte Bachelorarbeiten. Der Vorfall ist der Akademischen Leitung zu melden, die die:den Studierende:n verwarnt. Im Wiederholungsfall erfolgt automatisch ein Ausschluss vom Studium.
Bei begründeten Verdachtsfällen auf Plagiat, Ghostwriting, Fremdautor:innenschaft (z. B. automatisiert erstellte durch Künstliche Intelligenz) oder andere Verstöße gegen die gute wissenschaftliche Praxis behält sich die FH des BFI Wien vor, die:den Studierende:n bei der Ombudsstelle zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis an der FH des BFI Wien vorzuladen.
14. KI-Tools dürfen unter Beachtung forschungsethischer und datenschutzrechtlicher Vorga-ben für Literaturrecherche und -analyse, Datenanalyse, -aufbereitung und -darstellung sowie sprachliche Optimierung genutzt werden und die Verwendung des Tools ist klar als solche kenntlich zu machen. Wissenschaftliche Erkenntnisse, Interpretationen, Schlussfolgerun-gen und Empfehlungen sind jedenfalls ohne KI-Tools zu erarbeiten.
15. Der Einsatz von KI-Tools ist im Methodik-Teil zu beschreiben und im Anhang mithilfe der Vorlage im Template der Bachelorarbeit offenzulegen.
16. Bei Verdacht auf unzulässige oder nicht gekennzeichnete KI-Nutzung muss der:die Studie-rende in einer Stellungnahme den eigenen Leistungsanteil plausibel darlegen. Missbräuch-liche KI-Verwendung gilt als wissenschaftliches Fehlverhalten. Wird sie festgestellt, gilt die Arbeit als nicht approbierfähig und ein Antritt ist verwirkt; die Studiengangsleitung legt das Thema für die neue Bachelorarbeit fest.
17. Die Begutachtung der Bachelorarbeiten (auf Basis der finalen Version) seitens der Semi-narleitung hat innerhalb von maximal drei Wochen nach fristgerechtem Erhalt der Arbeit zu erfolgen. Die Plagiats- und Ghostwritingüberprüfung ist zu dokumentieren. Erst wenn kein Verdacht auf Plagiat, Ghostwriting bzw. Fremdautor:innenschaft (z.B. automatisiert er-stellte Texte durch Künstliche Intelligenz) vorliegt, kann die formale und inhaltliche Bewer-tung der Arbeit anhand des Bachelorarbeitgutachtens vorgenommen werden.
18. Wird der vereinbarte Abgabetermin von dem:der Studierenden ohne Angabe von triftigen Gründen (z.B. länger andauernde schwere Krankheit, schwerer Unfall mit länger andauern-den Folgen, Geburt eines Kindes, etc.) nicht wahrgenommen, so ist der erste Antritt verwirkt.
Für den 2. Abgabetermin ist die Bachelorarbeit bis zu vier Wochen nach der Bekanntgabe des Begutachtungsergebnisses des 1. Abgabetermins vorzulegen. Weist auch diese Arbeit erhebliche Mängel auf (siehe Detailkriterien im Gutachten Bachelorseminar bzw. -arbeit), so ist die Arbeit negativ zu beurteilen. Der:die Seminarleiter:in übermittelt nach einer negativen Beurteilung wesentliche Korrekturhinweise an den:die Verfasser:in. Wird auch diese Frist zur Überarbeitung von der:dem Studierenden ohne Angabe von wichtigen Gründen nicht ein-gehalten oder weist die Arbeit erneut erhebliche Mängel auf, erfolgt wieder eine negative Beurteilung und es kommt zur kommissionellen Abgabe (= 3. und letzter Abgabetermin).
Für den kommissionellen Abgabetermin übermittelt der:die Seminarleiter:in mit der negati-ven Beurteilung wesentliche Korrekturhinweise an den:die Verfasser:in. Diese Änderungen müssen innerhalb von bis zu vier Wochen nach dem 2. Abgabetermin durchgeführt werden,
wobei der:die Studierende zumindest 14 Tage zur Einbringung dieser Korrekturen Zeit hat. Diese nun letztmalig vorgelegte Bachelorarbeit wird von einer Kommission begutachtet. Die Kommission wird von der Studiengangsleitung nominiert und setzt sich im Regelfall aus drei Personen zusammen: dem:der Seminarleiter:in und einem:er Lektor:in jenes Fachbe-reichs, dem:der das Seminar zuzurechnen (= Zweitbegutachter:in) ist sowie der Studien-gangsleitung bzw. einer von der Studiengangsleitung delegierten Person. Der:Die Seminar-leiter:in sowie der:die Zweitbegutachter:in haben ein voneinander unabhängiges Gutachten zu verfassen. Sollten die drei Kommissionsmitglieder zu keiner einstimmigen Beurteilung gelangen, dann entscheidet der Kommissionsvorsitz endgültig. Alle inhaltlichen und forma-len Kriterien müssen für eine positive Benotung erfüllt werden. Wenn eine von der Kommis-sion getroffene Entscheidung negativ ausfällt, kann das Studium nicht fortgesetzt werden, sofern bereits eine Jahreswiederholung in Anspruch genommen wurde.
19. Die Beurteilung der Bachelorseminare erfolgt jeweils auf der Basis eines Analyserasters (Formular Beurteilungsprotokoll Bachelorseminar 1 und 2). Insgesamt sind jeweils 100 Punkte zu erreichen (Details sind den jeweiligen Beurteilungsprotokollen zu entnehmen).
20. Die Kriterien zur Beurteilung sowie deren Gewichtung (Analyseraster) werden den Studie-renden zu Beginn des Seminars über die hausinterne E-Learning-Plattform bekannt gege-ben.
21. Die, vom Verfasser:von der Verfasserin, unterfertigte Bachelorarbeit ist von der Seminarlei-tung gemeinsam mit dem ausgefüllten Gutachten spätestens 3 Wochen nach dem festge-legten Abgabetermin an die Studiengangskoordination zu übermitteln und/oder, wenn vom jeweiligen Studiengang explizit vorgesehen, elektronisch als PDF auf die entsprechende hausinterne E-Learning-Plattform hochzuladen.
22. Studierende, die das Semester, in dem Bachelorarbeiten geschrieben werden müssen, im Ausland verbringen, können die Bachelorarbeit auf zweierlei Art einbringen:
· Die Arbeit wird im Rahmen eines gleichwertigen Seminars im Ausland geschrieben. Dieses muss von der Studiengangsleitung genehmigt werden. Die Arbeit sowie die Be-urteilung durch den:die ausländische:n Betreuer:in werden der Studiengangsleitung übermittelt und überprüft. Im Regelfall dient die Beurteilung der Arbeit im Ausland als Richtschnur für die Beurteilung des Bachelorseminars.
· Ist das Verfassen einer Bachelorarbeit im Ausland unter der Betreuung der Lektor:innen vor Ort nicht möglich, wird zwischen der Studiengangsleitung und dem:der Auslandsstu-dierenden ein Seminarthema vereinbart und der:die Studierende „fernbetreut“.
In beiden Fällen kann die Beurteilung der schriftlichen Arbeit auf das Seminar hochgerechnet werden.
Die Gender & Diversity Leitlinie basiert auf der Strategie der FH des BFI Wien 2025, die es sich zum Ziel setzt, verantwortungsvolle Fach- und Führungskräfte auszubilden und den Absolvent:innen attraktive Zukunftsperspektiven zu eröffnen.
Dafür sind neben notwendigen fachspezifischen Kompetenzen auch disziplinen- und fachübergreifende Zukunftskompetenzen ausschlaggebend, die im Rahmen der formalen und informellen Curricula an der FH des BFI Wien vermittelt werden. Zu den von der Praxis und Wissenschaft häufig genannten Zukunftskompetenzen zählen interkulturelle Kompetenzen und die Fähigkeit von Arbeitskräften, in zunehmend diversen und internationalen Arbeitsumfeldern produktiv tätig zu sein. Die Entwicklung dieser Kompetenzen ist studiengangübergreifend in den Curricula der FH des BFI Wien verankert.
Darüber hinaus bekennt sich die FH des BFI Wien zu Durchlässigkeit und Chancengleichheit. Daraus leiten sich unter anderem die Grundsätze zu Geschlechtergleichstellung und Frauenförderung ab. Im Rahmen des Ziels des Gender Mainstreamings sollen alle Geschlechter an der FH des BFI Wien basierend auf den gesetzlichen Grundlagen in der realen und gelebten Praxis und entsprechend ihrer Qualifikation die gleichen Chancen für ihre berufliche, kulturelle, materielle und psychosoziale Entwicklung vorfinden.
Weiters verpflichtet sich die FH des BFI Wien, für alle Hochschulangehörigen ein diskriminierungsfreies und wertschätzendes Umfeld für ihren Berufs- und Studienalltag zu schaffen. Alle Hochschulangehörigen sollen die Möglichkeit haben, sich unabhängig ihrer Diversitätsmerkmale zu entwickeln.
Die FH des BFI Wien verpflichtet sich einem aktiven Diversity Management. Dieses wird als systematisches Erkennen, Anerkennen, Verstehen, Antizipieren und Berücksichtigen der sich aus den Unterschieden und Gemeinsamkeiten ergebenden Bedürfnisse und Potenziale verstanden, und basiert auf moralisch-ethischen Grundsätzen sowie dem Ziel der produktiven Nutzung der Diversität zur Erreichung der Ziele der FH des BFI Wien.
Mit ihrem Bekenntnis zu Diskriminierungsfreiheit und einem aktiven Diversity Management leistet die FH des BFI Wien einen Beitrag zur Sicherstellung einer resilienten Demokratie, in der Gleichstellung und Chancengleichheit Realität werden.
Folgende Handlungsfelder stehen im Fokus der Gender & Diversity Leitlinien der FH des BFI Wien:
· Kommunikation, Strukturen und Prozesse
· Lehre und Didaktik
· Forschung und Entwicklung
Folgende Ziele werden im Rahmen der einzelnen Handlungsfelder verfolgt:
Im Handlungsfeld „Kommunikation, Strukturen und Prozesse“:
1. In allen Personalprozessen entlang des Employee Life Cycle wird auf Geschlechterausgewogenheit und Chancengleichheit hingewirkt.
2. Bei der Besetzung von Arbeitsgruppen wird auf eine geschlechterausgewogene Zusammensetzung geachtet.
3. Der Grundsatz der Geschlechterausgewogenheit gilt auch für die Zusammensetzung des Kollegiums und von Arbeitsausschüssen des Kollegiums.
4. In der Personalentwicklung werden der Ausbau und Erhalt der Gender & Diversity-Kompetenz bei Mitarbeiter:innen und Lehrenden gefördert.
5. Vorbeugende Maßnahmen gegen Sexismus, Rassismus, Diskriminierung und Mobbing existieren und werden umgesetzt.
6. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für alle Mitarbeiter:innen wird durch entsprechende Maßnahmen (z.B. flexible Arbeitszeitmodelle, Babymonat und Väterkarenz unabhängig der Familienkonstellation) gefördert.
7. Die geschlechter- und diversitätssensible Sprach- und Bildverwendung in allen internen und externen Kommunikationen der FH des BFI Wien ist sichergestellt.
8. Eine entsprechende Einbindung der Gender & Diversity Steuerungsgruppe bzw. der:des Gender & Diversity Beauftragten in Maßnahmen der Organisations- und Strategieentwicklung und in interne Prozesse findet statt.
9. Die FH des BFI Wien bringt sich aktiv zu Gender & Diversity Themen in hochschulischen Gremien außerhalb der eigenen Organisation ein.
Im Handlungsfeld „Lehre und Didaktik“:
1. Aufbau von Gender & Diversity-Kompetenz der Studierenden durch Integration von Gender & Diversity-Themen in die formalen und informellen Curricula.
2. Die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Privatleben für alle Studierenden wird im Rahmen von Studiengangsentwicklungen berücksichtigt. Studierendenbedarfe werden im Rahmen von regelmäßigen Studierendenbefragungen erhoben und durch entsprechende Maßnahmen adressiert.
3. Der Erhalt und Ausbau der Gender & Diversity-Kompetenz bei Lehrenden wird verfolgt.
4. Bei der Auswahl von nebenberuflich Lehrenden werden gezielt Frauen für jene (Fach-) Bereiche berücksichtigt, in denen sie unterrepräsentiert sind. Insgesamt wird auf eine ausgewogene Geschlechterrepräsentanz bei den nebenberuflich Lehrenden geachtet, insbesondere dort, wo es eine starke soziale Normierung gibt.
5. Lehrunterlagen und schriftliche Arbeiten folgen den Richtlinien zur geschlechter- und diversitätssensiblen Sprach- und Bildverwendung.
6. Im Rahmen von Lehrveranstaltungsevaluierungen werden geschlechterspezifische Auswertungen durchgeführt und entsprechende Maßnahmen abgeleitet.
Im Handlungsfeld „Forschung und Entwicklung“:
1. Gleichstellungsbezogene Themenstellungen werden im Rahmen von Forschungsarbeiten gezielt aufgegriffen.
2. Der Erhalt und Ausbau der Gender & Diversity-Kompetenz bei Forscher:innen wird verfolgt.
3. Die Forschungstätigkeit von Frauen wird gezielt gefördert und unterstützt.
Aus den oben beschriebenen Handlungsfeldern ergeben sich die Zielgruppen der Gender & Diversity Leitlinie an der FH des BFI Wien wie folgt:
· Mitarbeiter:innen in den Bereichen Lehre, Forschung und Verwaltung
· Nebenberuflich Lehrende
· Studierende
In Bezug auf die durch die Gender & Diversity Leitlinie der FH des BFI Wien adressierten Diversitätsdimensionen erfolgt, neben den grundlegenden, dem gesetzlichen Diskriminierungsschutz unterworfenen Merkmalen (Geschlecht, Alter, Behinderung, sexuelle Orientierung, Religion, Ethnie/Kultur) eine Orientierung auch an anderen Merkmalen wie z.B. Familienstand, sozialer Hintergrund, Organisationsform des Studiums, etc. Die FH des BFI Wien folgt dabei dem intersektionalen Ansatz, mit dem betont wird, dass es sich bei der Aufzählung der Diversitätsmerkmale um keine abschließende Liste handelt, sondern diese in ihren Wechselwirkungen zueinander, ihrem zeitlichen Wandel sowie auch ihrem jeweiligen Kontext zu verstehen sind.
Spezifische Details zur Umsetzung einzelner in der Leitlinie genannter Maßnahmen finden sich weiters in folgenden Dokumenten:
· Leitlinie für geschlechter- und diversitätssensible Sprache und Bildverwendung
· Leitlinie für geschlechtersensible Personalauswahl
· Leitlinie für abweichenden Prüfungsmodus
[1] Sollten in Ihrer Arbeit keine Anhänge enthalten sein, ist dieses Verzeichnis zu löschen.
[2] Sollten in Ihrer Arbeit keine Abbildungen enthalten sein, ist dieses Verzeichnis zu löschen.
[3] Sollten in Ihrer Arbeit keine Tabellen enthalten sein, ist dieses Verzeichnis zu löschen.
[4] Sollten in Ihrer Arbeit keine Abkürzungen enthalten sein, ist dieses Verzeichnis zu löschen. Verwenden Sie ein Abkürzungsverzeichnis, ordnen Sie dieses alphabetisch.
[5] Anmerkung: Die im Einleitungskapitel angeführten Inhalte können, müssen aber nicht in eigene Unterkapitel gegliedert werden.
[6] Für eine korrekte Absatzausrichtung von Fußnoten ist es entscheidend, dass Sie am Beginn des Fußnotentextes einen Tabulator setzen. So ist auch bei mehrzeiligen Fußnoten die linke Absatzausrichtung korrekt.
[7] Anmerkung: Bezeichnung und Nummerierung („Abbildung 1“, „Tabelle 1“, usw.) werden fett dargestellt. Dies lässt sich jedoch nicht über die Formatvorlage einstellen, sondern ist händisch vorzunehmen.